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5月4日 die letzte patrone ist noch nicht verschossenDie Fotos bomben uns direkt zurück in die gute alte Zeit als Shanghai fest in Crimeswalde Hand war. Als ich die Bilder wieder hochgeladen hab hab ick mich jut beölt vor allem die Gesichtsfotos von Stein, Die eingefakten Fotos von uns Zwei, das morgens früh in meinem Bett Foto (den anblick jeden morgen man achte uff stein sein verkrüppeltem Kopp.- und körperhaltung halbeingedreht und Tiz seinen selbstgefälligen Blick beide uff restsuff und ick musste Arbeiten), der Schnappschuss von Stein vor seinem Stammpuff oder mitn Kopp uffn Tisch im Zuch ,natürlich der Frisördance der regelmässig durchgezogen wurde und das Bild der Bilder "die Ratte" am tanzen dieletzten Fotos zeigen welches Schlachtfeld die beiden hier hinterlassen haben. Man bedenke das die Wohnung frisch renoviert und möbeliert war und ich die erste Nacht mit stein dort drin schlief aber nachm monat war sie schon jut hinghunzt......wat habn wir gelacht o man die fotos komm genau richtig und frischen alles auf enjoy the outlook it is exclusiv shit nobody has these pictures tschalalalalalaaaaaaaaa........ ick bin euch auch noch einen Bericht schuldig der kommt jetzt bald hab nur viel zu tun aber die Fotos zeigen mal wieder den geballten China spass Shanghaihaihaihaihaihaiiiiiiiiiiiii 3月28日 dit warsdit wars gewesen der geilste Urlaub unseres lebens is erstma vorrüber .... wie lange wir davon zehren?? Jahre!!!! Malle is langweiliges Omaadventure!!!! Ich zieh weiter alleine durch aber ich finds echt geil das man nun den "Traum" BoomTown teilen kann. Machet jut Steinz war ne geile Zeit womöglich die beste hier und gestern noch die Rattengang im Windows gut gerockt ;o) dein Flieger is bereits inna Luft seit ner halben Stunde und Tiz hat imma noch Jetlag und keen Geld und hockt uffn bahnhof und wartet das wir ihn abholen? hehe danke och das du hier warst Tanzbär war echt geil lustich auch wenn du auf zu großen Plattfuß gelebt hast hat alles gepasst zwischen uns ausser dit Jeld. Mórgen gibts noch den vorläufig letzten Bericht von eingefaked bis zur rattengang "was gehtn alda, what about wings dude" ich sag dir was geht "B-to-da-umsie" ick werd euch vermissen haha Freitach Ahmt Zapatas der geht raus an alle und ihr wisst was geht Jungz und dit erlebte kann uns kein Mensch mehr nehmen 3月27日 das hammerweekend ohne ende immer wieder wird einer draufgesetzt unendlich partyskills am startDer Bericht zu den Fotos und eine weitere Fotowelle kommen auf euch zugerollt... komplett eingefaked konnte die Frage nur lauten: "what about my wings DUDE" der beste abend war der letzte große Abend aber mehr dazu morgen ich sage nur Steinz im Forstbotanischen Garten, Steinz im Zoo, wir in Nanjing, wir am Sun Yat Sun Maosuleum, die Dudes beim Einfaken, unterwegs mit der würzburger Partylegende Steven aus den States, die Dudes unterwegs in der Altstadt Nanjings, Fressen beim Tepanyaki und und und.......
ey was gehtn alda uff jeden 3月20日 Beijing Von Hardseattern und Hasardeuren, Schimmel an den Wänden und Megafonen, Palästen, Tempeln, Städten, Mauern und 3VögelNach einer mehr oder weniger anstrengende Woche hieß das nächste Abenteur Beijing oder Peking, einst Mittelpunkt des chinesischen Kaiserreiches, heute Hauptstadt der Volksrepublik China gibt Beijing Gas. Während Shanghai als wirtschaftliches Zentrum und Boomtown Chinas gilt, ist Peking die kulturelle und politische Hauptstadt und trotzdem genauso schnellen Veränderungen ausgesetzt wie Shanghai. Innerhalb kurzer Zeit ändert sich manchmal das Erscheinungsbild eines ganzen Bezirks. Mit der Vergabe der olympischen Spiele an Peking wird sich dieser Prozess noch beschleunigen. Es ist faszinierend, das Nebeneinander von dynamischem Wachstum und dreitausendjähriger Geschichte auf so engem Raum zu erleben - auch wenn jemand, der diese Stadt regelmäßig bereist, diese Veränderungen mit Wehmut betrachtet und sich zu "seinem" Peking zurücksehnt, dass er bei seiner ersten China-Reise angetroffen hat - ein Grund mehr, eher früher als später nach Peking zu reisen. Nun Gut mein letzter Aufenthalt in Beijing liegt gerade 5Monate zurück aber verändert hatte sich schon etwas wenn auch nicht so viel haha.... Steinz und Tiz haben natürlich im Travelerstyle die 14h fahrt von Shanghai nach Beijing im Hardseater zurückgelegt ich für meinen Teil kenne den Hardseater von meinem Trip von Hangzhou nach Nanjing (6h)und konnte darauf auf Erfahrung verzichten eine nicht ganz auskurrierte Mittelohrentzündung überzeugte mich dann gänzlich den Softsleeper wagen zu nehmen, da die Hardsleeper alle belegt waren. So kann ich die Hinreise nur aus meiner Perspektive beschreiben die Zwei hatten sicher eine recht „erholsame“ Fahrt gehabt wie ich auch. Meine Kurzform: Einsteigen in den Zug, Abendbrot inklusive, im Barwagon abgehangen, im Restaurant rumgehangen, schlafen, aufstehen und austeigen, in beijing sein, Topfit und Motiviert den Tag starten. Die Kurzform der Zwei: verpeilung beim Treffpunkt, einsteigen und Sitz sehen = miese laune, bevorzugte Schlafhaltung: Sitzend knie an knie, dabei beobachtet werden von Chinesen, immer kurz vorm einschlafen kam die Suppenfrau und hat radau gemacht, ankunft in Beijing, verpennt, fertich, unmotiviert Ich holte die beiden ab vom Bahnhof und wir machten uns auf den Weg zum von mir organisierten Hotel angekommen nach dem Eincheckprozedere war die Freude groß schimmel an den wänden, Klopapier nur auf nachfrage keine Handtücher süffiger geruch, kein schlüssel fürs Zimmer also alles in allem scheiß Zimmer aber was solls. Der Tag war sonnig warm mit 20grad und der Plan war voll gespikt unsere Ziele für 2Tage Platz des himmlischen Friedens, verbotenen Stadt, Große Mauer und immels Palast. Also raus und alleine duchschlagen und Metrostation suchen das peckinger U-Bahnnetz is so verworren und Komplex wie kein zweites das ich kenne, es ist verdammt schwierig die richtige Bahn zu finden und am richtigen Halt auszusteigen. Man muss nämlich wissen Beijing hat wie es sich gehört für eine Stadt mit fast 10millionen Einwohnern eine einzige U Bahnlinie die im Kreis fährt tschalalalalaaaaaaaa. Also alles einsteigen auf zum Platz des Himmlischen Friedens. Der Tianmen Platz, der größte Platz der Welt, auf dem sich eine Million Menschen versammeln können, liegt im Herz der Stadt Beijing. Er ist das politische und kulturelle Zentrum Chinas.Im Norden steht das Tor des Himmlischen Friedens.In der Mitte steht das marmorne Denkmal der helden des Volkes und weiter südlich das Mao Zedong-Mausoleum. Im westen ist die Große Halle des Volkes, wo der Nationale Volkskongreß stattfindet. Aber bevor wir den Platz betraten musste die verbotene Stadt besichtig werden die forbidden city oder das größte Museum der Welt ist die einzige erhaltene kaiserliche Residenz Chinas. Die Verbotene Stadt diente in der Geschichte von 24 Kaiser als Residenz. Er hat 9000 Räume und Zeremonien Hallen, in denen die Kaiserliche Familie wohnte und der Kaiser die wichtige Zeremonien veranstaltete. Er hat eine Geschichte von mehr als 500 Jahre. Heute ist er das größte Museum Chinas. Ich als alter Puyi fan erkannte natürlich die ein oder andere Location aus dem Film „der letzte Kaiser“ wieder, aber das die verbotene Stadt so groß ist hätte ich nicht für möglich gehalten zumal es sich ja beim begehbaren Teil lediglich um das Palastmuseum handelte. Die eigentliche Stadt war ja beiweitem größer gewesen. Der erste Act war dann auch das Maingate zu erklimmen und den Blick den der große vorsitzende Mao beim ausrufen der VR China hatte zu genießen wir waren alle drei ziemlich geflasht von der Stadt der größe und den verschiedenen Locations. Es versteht sich von selbst das wir da nicht Reisgruppe-Touris waren sondern wie immer unseren Spass hatten, begehrte Fotoobjekte waren und die Leute doch herzlichst ausfeierten oder mit ihnen feierten. Nach ca 2-3h Stunden hatten wir so ziemlich das meiste gesehn und beschlossen das wir rüber schießen vom größten Museum der Welt zum größten Platz der Welt Luftlinie 100m. Welch historische Bedeutung der Platz hat wurde Eingangs erwähnt und ist so denke ich auch jedem bewusst, da er ja unrühmlich Ende der 80er in den Focus der Weltpolitk geriet. Hier haben wir gechillt und die Landkarte ausgebreitet als kleiner insider bleibt zusagen das die Mülltonnen auf dem Tian an Men platz der Mülltonnenmafia unterstellt sidn das heißt jeder Mülltonnenkramer hat seine eigenen Tonnen, um Beef in die Harmonieorientierte Kultur zu streuen gab ich jemand vpm Nachbarrevier meine leere Plastikflasche und schon kam es zum Sero- Battle wir habn gut gefeiert und dem betroffenen auch eine Flasche überreicht bevor die Sache. weil das Maosuleum leider geschlossen war konnten wir keinen Blick auf den Chairman Mao werfen welch Sünde für mich so i have to do this next time....somit setzten wir uns in irgendeinen Bus den wir nicht kannten, fuhren 4-5 Stationen und stiegen irgendwo wo wir uns nicht auskannten aus (das wollte doch jeder schonmal machen) wir suchten uns etwas zu essen und erkundeten die Stadt zu Fuß über 3h waren wir so unterwegs und aufm Abend wollten wir einen guten Freund von mir besuchen Flo aka fei wuli hehe er studiert an der beijing international studies university und wir sind / waren kommolitonen und ich wage zu behaupten Freunde hehe. So gingen wir zum Japaner haben gegessen, getrunken und gequackelt anschließend bei ihm in die Wg weiter gequackelt und irgendwann ins schimmel Hotelzimmer. Wo ich und Stein die halbe nacht uns eine Ghettoztory nach der nächsten entgegenpunchten und gut lachen mussten wie sehr sich doch die Kindheiten gleichen nur weil man im gleichen ostdeutschen Ghetto aufwuchs (ich sage nur kellerfenster knacken katzenkinder kiecken) irgendwann schalltete sich ein schlaftrunkener Tiz in die Unterhlatung mit ein was er wollte uns ein Rätsel irgendwas mit „lal öh ähm lal ähm renaldo yam schmatz, schnarch“ und weg war er wieder haha. Nächsten morgen haben wir standard gemäß verpennt zum glück is Biorhytmus lou aufgewacht so das Stainz von mir aufgescheucht in Schlüppa zur Rezeption rannte und bemerkte das keiner da war. Panik machte sich breit weil mir einen Tag vorher 16€ für die Fahrt zu Mauer bezahlt hatten aber alles renkte sich ein und wir fuhren gegen 6.45uhr richtung große mauer. Im Touribus angekomm schaltete sich auch schon eine Penetrante Chinesen Stimme mit Megafon ein und quackte erstmal 45minuten nonstop ohne Pause durch die Hölle für uns drei der Gnadenlos übernächtigte Stainz nach hardseater und der Vorherigen nacht war dementsprechend ich drücke es vorsichtig aus „angespannt“ Tiz war wie immer der ausgeglichene Brumbär ohne zu murren, zu mekkern trotte er mit dem typischen „entscheide du“Gesischt durch die Umwelt es ist glaube ich ein großer Vorteil des Illtiz das er selbts unter härtesten Bedingungen keine Miene verzieht und nicht anfängt zu mekern oder sich zu beschweren im Kontrats zu „Ich habe Hunger und provoziere die anderen Lou“ und „wenn keine action dann Pipi in de Oogen Stein“. Als wir dann nochmal 6euro für die eigentliche Mauer bezahlen sollten und im Touritroß den vollen Stress bekommen sollten man denke an Guilin waren wir doch alle ein wenig angenervt ich sollte noch den dolmetscher spieln für 2waliser darauf hatte ich auch keinen Bock also setzten wir uns nach kurzer Zeit ab. Der Höhepunkt wartete auf uns und Oben angekommen war alles vergessen doe Laune besserte sich schlagartig wir waren in Badaling angekommen Die Große Mauer, das größte Menschlische Bauwerk, wurde vor 2000 Jahren gebaut. Während der Qin-dynastie um Invasion der Normadenvölker zu verhindern, ließ der erster Chinesische Kaiser Qinshihuangdi die Schutzwälle der Fürstentümer, die von Qin, Yan und Zhao errichtet worden waren, zu einer großen Mauer verbinden und verlängern. Die Gesamtlänge beträgt über 6000 km. Deshalb heißt sie “Mauer mit einer Länge von 10 000 Li“. Der Abschnitt der Großen Mauer in Badaling ist der schönste Abschnitt der Große Mauer. Er liegt 70 km nordwestlich von Beijing. Dieser Mauerabschnitt wurde in der Ming-Dynastie erbaut und war ein wichtiger Schutzwall für Beijing.
Der Große Vorsitzende Mao Tse Dong sagte einmal „wer die große Mauer in seinem Leben nicht gesehn hat ist kein guter Mensch“ wir sind also seit gestern gute Menschen und obwohl das Stück bei Badaling doch sehr touristisch aufgemacht ist is das Bauwerk doch recht imposant wenn man die Vorstellung hat das sich das ganz 6000km durchs Land schlängelt. Da wir keinen Bock hatten auf Touritour haben wir uns abgesetzt und sind auf eigene Faust mit dem Linienbus von der Mauer zurück nach Beijing während der Fahrt wurde ohne Frage auf dem Busboden im Gang gechillt und geschlafen. Diese Busfahrt kostete uns 90cent die organisierte Hintour 16euro soviel dazu tschalalalalaaaaaaaaa. Zurück irgendwo, irgendwie, irgendwan in Beijing ausgestiegen am Rande der Autobahn shclugen wir uns abermals durch zum Platz des Himmlischen Friedens und wieder war das mao Memorial verschlossen verdammt dachten wir uns alternative location war der Himmelstempel. Der Himmelstempel wurde im Jahr 1420 gebaut.In der Ming- und Qing-Dynastie war er Ort, wo die Kaiser hier für eine gute Ernte beteten. Die wichtigsten Bauten ist die Halle der Ernteopfer. Sie ist eine einzigartige Holz Baut mit einem vergoldeten Spitze gekrönten Dach aus blauglasierten Ziegeln ohne Nagel. Sie ist architektonisch einzigartig. Die Halle ist 38 m hoch und mißt 38 m im Durchmesser. Sie wurde aus Holz gebaut und wie gesagt ohne einen einzigen Nagel zu verwenden. Das Hallendach ruht auf 28 Säulen. Leider wurde an der einzigartigen halle rumgebaut so das wir einen Blauenbauzaun und nur einen Teil des Tempels zu Gesicht bekamen aber der Rest des Tempelparks war auch nicht von schlechten Eltern und hatte genug zu bieten so die Flüstermauer oder die 3Ebenen des Himmels wie dem auch sei für mich war der geile Beijing Trip hiermit beendet die Beiden sind heute noch in Beijing um den legendären Summer Palace auszuchecken. Das war die Sommer Residenz der Kaiser auf dem Wanhshou Hügel und am Ufer des Kunming Sees seit dem 11. Jhd. Von den Briten zerstört im Jahre 1860 und von der Kaiserwitwe Cixi wieder aufgebaut im Jahre 1888.
3月16日 MY BIRTHDAY, THE REAL ELEFANT RYSSEL; WELCOME TO THE JUNGLE; THE TOUR ON THE LI RIVER, Von Stöckern und lebenden SchrimpsAm 9märz dieses jahres hatte ich meinen 21Geburtstag zu feiern ich sollte dies in der größten Stadt der Welt tun und das nicht allein sondern mit zwei sehr guten Kumpelz made in Berlin und made in Herne. Doch bevor ich aushole und die letzte Woche Revue passieren lasse muss ich den 8. März erwähnen. Ich bekam besuch von Lin sie ist Chinesin eine sehr gute Freundin und studiert in Zwickau WiWi. Lin verweilt hier über die Semesterferien und so freute ich mich auch auf ihren Besuch und am Abend hieß es dann das wir essen gehn werden in die legendäre "Resti- Street". Steinz hatte mal wieder große Klappe von wegen "Krasse Sachen Fressen" und so wurde der Bullfrog bestellt dazu bestellten wir auf Stainz seinem ausdrücklichen Wunsch Schrimps und dann Hühnchen etc etc. nach ca 10minuten erreichten uns die Schrimps zappelnd und vital in einer Glasschüssel wir dachten ja gut die werden dann wohl wieder vor Ort gekocht aber denkste Lin meinte ganz verwundert nur "nein wir essen die Roh un lebendig wir sind in China das schmeckt gut wir müssen nur noch 5 Minuten warten".
Stainz und Tiz hatten natürlich sofort Pipi in den Augen und die Gesichtsfarbe änderte sich spontan und auch bei mir löste die Vorstellung ein großes unbehagen aus aber dank meiner Konsequenz bleib die Schüssel mit den springenden lebendigen Schrimps auf dem Tisch und irgendwann wurde Stainz beim Stolz gepackt, motivierte sich selbst durch gutes Zureden das nun der Zeitpunkt gekommen sei für das krasse Sachen fress battle nachdem Lin es uns vormachte ließe es sich Stein nicht nehmen und zog nach und wie er nachzog, er schnappte sich den am meisten zappelnden am schwanz und vertilgte ihn genüßlich ich ziehe meine Hut vor ihm zolle ihm respekt. Tiz hatte zwei Stück gegessen und danach die Chopsticks aus der Hand gelegt das war wohl nichts für ihn. Die eigentliche krasse Sache also der Frosch wurde natürlich durch die lebendigen Schrimps abqualifiziert und als normal erklärt.
Am Abend wurde ich auf einen Cocktail eingeladen welchen ich in der French concession zu mir nahm gegn 12Uhr erreichte ich endlich das Zapatas und mir kam ein Johlender Stein und ein im S-style sich fortbewegender Tiz entgegen es wurde mir Gratuliert und Convi an der Ecke aufgesucht. Als ich das Zapatas betratt und die Stimmung mal wieder hammer war dacht ich mir also jetzt schnell Party feiern weil morgen müssen wir ja um 5 in der früh aufstehn da unser Flieger um 7uhr abhebt. Also führte mich der erste weg mal wieder direkt auf die Bahr und die performance wurde mal wieder flankiert vom gitarrespielenden Tiz und der dancemachine Steinz wie immer wurden wir angefeuert was das zeug hielt und irgendwann kam mein Geburtstagssong "we will rock you" die probs gehn raus an die beiden auf einmal wurde ich beglückwünscht von den verschiedensten Leuten und als Stein um 2 auf die Uhr zeigte winkte ich nur übermotiviert ab. Irgendwann bahnten wir uns dann den Weg raus vorbei an den Prostituierten ins Taxi und ab nach Hause.
2h später klingelte der wecker und die stimmung war durchsetzt von freude und genervtheit aber der flug verging wenig spektakulär und so landeten wir gegen 10uhr im 30grad warmen und schwühlen Guilin Ich möchte hierbei erwähnen das das meisterwerk HERO hier in Guilin gedreht wurde besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle nocheinmal die brillanten Landschaftsaufnahmen. Chinas landschaftliche Höhepunkte wie zB die Kegelberge in Guilin geben dem Zuschauer in diesem packenden Film emotionale Nähe zum Geschehen, zu den Protagonisten und letztlich zur Geschichte Chinas. Ein ganz besonderes Meisterwerk innerhalb des Filmes ist zweifelsohne das Wasserkampf am Sterbebett der Attentäterin, der eher einem Ballett als einem harten Schwertkampf ähnelt und inmitten dieser fantastischen Natur waren wir angekommen.
(Das Gebiet des tropischen Kegelkarstes um Guilin in der Autonomen Region Guanxi gilt als „typisch chinesische“ Landschaft, von der der berühmte Dichter der Tang-Zeit Han Yu zu Beginn des 9. Jhdts. sagte: „Der Fluß gleicht einem grünen Band aus Seide. Die Berge sind wie Haarnadeln aus blauer Jade!“ Entstanden ist diese Landschaft vor etwa 300 Millionen Jahren, als das Gebiet um Guilin noch vom Meer bedeckt war. Nach dem Absinken des Meeresspiegels blieb eine Kalktafellandschaft zurück, aus der im Laufe mehrerer Millionen Jahre durch Erosion die heutigen Kegelkarstformationen herausgebildet wurden. Früher wurde auf dem Li-Fluß Fischfang mit abgerichteten Kormoranen betrieben heute stellt dies nur noch eine Touristenattraktion dar)
Nach der Hotelsuche erkundeten wir die Stadt auf eigene faust und es dauerte nicht lange und wir entweckten den sogenannten Elefantenrüssel Berg wir machten uns sofort an seine Besteigung Der Elefantenrüsselberg liegt am Ufer des Li-Flußes. Er ähnelt wie ein Elefanten aus, der mit seinem Rüssel Wasser aus dem Li-Fluss trinkt. Er ist das Wahrzeichen von Guilin. Die Fotos sind einzeugnis dessen warum der Elentrüsselberg diesen Namen hat doch bei den Fotoshootings unter dem vermeintlichen Rüssel sprang mir und Stainz die grausame Wahrheit is Gesicht dieser Rüsselberg war ein Fake "the real elephantryssel" war geboren ca 3-4 km entfernt am firnament zu erkennen trat er zu vorschein unser Elefantryssel doppelt so groß, doppelt so spektakülar und doppelt so Elephant. Wir verständigten uns darauf den Berg morgen zu erklimmen, den restlichen tag wanderten wir, flößerten oder waateten durch das angenehm kühle wasser abends wurde insbesondere von Stainz das nachtleben ausgecheckt und er sah das erste mal eine richtige Chinesendisko von innen diese wurde aber erst am Sonntag so richtig gerrockt....... Hinzufügend muss erwähnt werden das wir uns schon den ganzen Tach fragten warum essen die hier alle Stock? An jeder Ecke sahen wir einen Chinesen mitn Knüppel in der Gusche auf dem sie genüßlich rumkauten. Irgendwan abend vor einem Convinient Store haben wir gesehn wie jemand die Stöcker geschnitzt hat und sie zum Verzehr angeboten hat, ick habe natürlich gleich bie steinz gestichelt von wegen "los man las uns nen Stock fressen" nach anfänglichen zögern kam dann das "OK man" und es wurden drei Stöcker bestellt und ick muss sagen mir hats sehr gut geschmeckt, Stein hat gesagt "ging so" und Tiz hatte aufgrund seiner "weichen Zähne" größere Probleme beim Verzehr.
Also gings ab in die Falle am nächsten Tag stand morgens um 9 unsere Taxiatze vor der Tür und zum vereinbarrten Festpreis von 15euro hatten wir einen Chauffeur für den ganzen Tag. Die erste Station war denn auch der Frühlingspalast welcher uns durch eine interesannte Führung mit Hintergrundfakten und Animationen nähergebracht wurde anschließend ging es mit unserer Taxiatze in Richtungg Caveadventure auf dem Weg nach oben machte sich mal wieder Travelerfever breit und die Wege wurden verlassen und wir bahnten uns einen eigenen Weg durch den Dschungel letztendlich entdeckten wir eine alte verlassene Höhle und eine schöne Aussichtsplattform zurück auf dem Weg zur Cave wurden weiter Fotos geschossen und sich geflasht die Kullisse reingezeckt. Die Schilfrohrflöten-Höhle, die am Guangming Berg liegt , etwa 6 km nordwestlich von Guilin gelegen, ist eine der größten und schönsten Höhlen in Guilin. Ihren Namen erhielt sie wegen des am eingang wachsenden Schifrohrs, das früher zur flöten verwendet wurde.Die Höhle hat eine U-Form und ist 240m tief in dem Berg. Der Besichtigungsweg beträgt über 500 m. In der Tropfsteinhöhle sieht man viele Stalaktiten , Stalagmiten, Steinvorhängen, Steintrommeln und Steinsäulen,die durch die künstlichen Lichteffekte aus Scheinwerfern und Neonlampen immer wieder verschiedene Formen annehmen. In der Tang-Dynastie hatte man die Höhle schon entdeckt,später wurde sie als zufluchtsort für die Bevölkerungen. Im Jahre 1962 wurde sie als touristische Attraktion hergerichtet. Diese Höhle wird als der Kunstpalast der Natur gepreist. Die Höhle war ein riesen großer Flash für uns alle sie leuchtete in den verschiedensten Farben und die Geräuschkulisse war unglaublich die Führung dauerte ca 1h und anschließend sind wir raus und haben im alleingang den Nachbarberg erklommen, an der Pajode gechillt den vor uns liegenden Flüsse, Seen und Wasserbüffel bewundert.
Jetzt ging es endlich los the real Elephant Ryssel wartete auf uns am Sockel des Ryssels mussten wir ersteinmal eine Tropfsteinhöhle durchqueren schnell setzten wir uns von der Gruppe ab und zogen alleine von dannen draussen angekommen gings schnur - stracks richtung Elefanten Kopp. Natürlich wie imma abseits der Wege wurden mal wieder geheime Aussichtsplattformen, Höhlen und Bergpfade entdeckt. Den vorläufigen höhepunkt der besteigung stellte der von mir innizierte Aufstieg auf einem verschlagenen Pfad dar Doc. Martens Tiz konnte natürlich aufgrund seiner absolut unpraktischen Schuhwahl nicht schritthalten und rutsche das ein oder andere mal ab was sehr zur Belustigung von mir und Stein beitrug "der abstieg" wurde natürlich gefilmt haha.
Nun ging es den offiziellen Weg weiter nach oben über verwinkelte 1m Treppen ohne Geländer an schluchten und felsspalten vorbei die ein oder andere Höhle entdeckt und immer die, ich betone einzigartige Natur vor Augen. Auf dem Elefant Ryssel Kopp angekommen urinierte Steinz ertsma hinunter wer kann das schon von sich behaupten wa (alter ick hab vom Elefantenkopp gepinkelt) Tiz machte an diesem Tage den nachdenklichen was sich auch noch den nächsten Tag fortsetzen sollte. Aber alles in allem war die Aussicht oben Hammergeil und das alles ohne großes Touristen palaver (wir waren die einzigsten) und ohne lästige Schutzgeländer. Als wir dort oben waren dachten wir ok besser gehts nichmehr. Doch was war das? Mir und Stein Sprang eine Pajodi (Pagode) in die augen die sich auf einem anderem Berg ca 1km luftlinie befand. Der Plan war klar ab rüber zu Pajodi also wurde der Abstieg vorbereitet auf der hälfte des Weges kam uns die Idee die großflächige S- Kurve abzukürzen indem wir eine Felsspalte überwinden, Stein allen voran war der erste gefolgt von mir mit einer leicht veränderten Klimmzugtechnik da meine Beine zu Kurz waren und der Tanzbär Tiz wa aufgrund mangelndes Basketballtrainings anfangs garnicht begeistert von der Idee. Irgendwann jedoch hatte auch er die 4-5m tiefe Spalte überwunden und stieß zu uns. nach ca 20 minuten Fußmarsch erreichten wir die Pajodi. Oben wurden wie immer im Schlangenstyle Fotos gemacht und rumgespasstet. Der Abstieg wurde mal wieder auf einem illegalen Wege Durchgeführt und führte uns nocheinmal durch die versteckten Seiten der real Elefant Ryssels. Also wenn irgendjemand umsonst zum real Elefant Ryssel will der soll uns Fragen wir kenn den Jeheimeingang hintan am Stadium tschalalalalaaaaaaaaaaa.
Den rest der Strecke wollten wir auf eingene Faust und zu Fuß zurücklegen unserem Privatchauffeur haben wir Freigegeben und so haben wir uns zu Fuß auf den Weg nach hause gemacht. Am Wegesrand sind wir über eine Brücke abermals auf unbekanntes Territorium vorgestoßen und standen aufeinmal in einer Schweinefarm nachdem Tiz und Steinz von ihren Homies den sofort am Gerich erkannt worden sind und sie zusammen im Stall chillten zog ich es vor Fotos zu machen.
Auf dem Weg zum Hotel zeichnete sich eine sehr prägende Sache für den Rest des trips ab "der tägliche Bankspass" o Ton Steinz.
Es ist das Schicksal des Illtiz bereits nach 3Tagen im Urlaub pleite am anderem Ende der welt zu chillen und so kam es dazu das wir fortan und seit bereits 4 Tagen jeden Tag 3 - 4 mal zu ner Bank mussten um uns die depressive stimmende Nachricht von Tiz anzuhören "jab nischt, host communication error, noch nischt druff, nischt, keen jeld bekomm" usw usw. Naja wie dem auch sein wir hatten unsern Spass oder wat Tizl? hehe.... Abends sind wa noch durch die Stadt gestreunert und wurden zahlreichen Pufftaxenrickschas angehaun ob wir nicht "massatschie oder Bum Bum" wollen aktuell letzter Preis für ein "joung chinese girl very Beatiful" 6€ aber wir steuerten eine chinesen Disko an schließlich war es Freitag abend. als wir vor der scheibe standen habn wir nur son europäischen wacko gesehn der grad ne chinesin abgefüllt hat da dachtn wa uns doch los rinn da dem versaun wa die tour leider war es ein berliner so das wir ihn in Ruhe ließen und das Tanzpodest vorzogen. Hier oben waren wir wieder angekommen die Stars on Tour mit legendären Moves und 360 waren wir binnen 2 minuten die Stars der Disko und die anschließenden Probs und Zurufe sowie Freigetränke zeigten uns wie gut wir mal wieder waren.
Ok Samstag Morgen 7 Uhr der wecker klingelt Fleischauge Stein, verpennt Tiz und Morgenmuffel Lou waren wieder unter sich und die Stimmung war wie jedem morgen blendend also gings los zum vereinbarten treffpunkt im vollgepackten Minibus ging es los richtung Boots ablegestelle. Nudelsuppe zum Frühstück reingezeckt nen wasser in Rucksack und ab geht er der Peter. Nun sollte es losgehn richtung Yangshuo. Der Lijiang entspringt am Katzenberg im Kreis Xing'an im Nordosten von Guangxi und mündet in den Perle Fluß.Er durchfließt Guilin und Yangshuo. Am schönsten ist die 83 Kilometer lange Strecke zwischen Guilin und Yangshou. Während der Schifffahrt sieht man viele schönen Karstberge, klare und seichte Flüsse, bizarre Karsthöhlen und reizvolle Felsen, auch Felder und Bauerhöfe oder Wasserbüffelherden säumten das Ufer.
Die Fahrt ging ca 4h und die Landschaft ick kann es immer wieder nur Sagen war der absolute Hammer Hero Style 4life.
fotos findet ihr noch auf meinem eigenem Webspace unter
Während der Fahrt machten wir bekantschaften u.a mit einem Düsseldorfer und seiner Freundin, Liu aus Sichuan oder June aus Tianjin. Wir waren auch begehrtes Fotoobjekt und so war die Zeit recht kurzweilig besonders für Tiz der die Hälfte der Strecke die Augenlieder von innen nach Schäden abtastete oder in seinem Reisediary schrieb.
Endlich ankgekommen in Yangshuo mussten wir uns durch eine verstopfte Gasse unseren Weg bahnen um anschließend das Taximobil zu nehmen und am Busbahnhof unsere Touritour zu starten. Als mir schwahnte das das mal wieder eine Touritour Falle sein würde verfinsterte sich meine Miene und ick war ganz schön angefressen weil es das letzte war auf das ich Bock hatte. Aber motiviert Steinz verteidigte diese Tour noch bis zum exact 2.stopp dann hatte auch er die Nase voll.
Im typischen China Touristyle wurde ein Scenic spott nach dem nächsten abgearbeitet Zeitansatz pro Sehenswürdigkeit zwischen 20 - 30minuten, anschließend zurück in den Bus zum nächsten. geplant waren 6sehenswürdigkeiten inclusive essen in 2.5h wir stiegen nach drei Sehenswürdigkeiten aus. Zu unserem Glück kümmerte sich Fattie und seine Familie (einige chinesen) rührend um uns so das wir nicht verloren gehn konnten danke nachmal an unsere kleine Speckrolle Fattie wir lieben dir!!!!
Wir checkten in einem Backpacker Hotel ein dreimanzimmer für 6euro die Nacht das war ok jeder 2€ damit konnten wir leben.
Nach einer wohlschmeckenden Nudelpfanne für einen Euro trennten sich bis auf weiteres unsere Wege Tiz is penn gegangen ick und stainz habn jeder auf eigene faust das nachtleben erkundet. Da Yangshuo ein kleines kaff mit 10 000 einwohner ist (ja sowas gibts hier auch) traf ich stein auch des öfteren er im drunken style ich im chekcer style wie immer tschalalalalaaaaaaaaaa zu yangshuo bleibt zu sagen das ich jetzt ein wenig ins schwärmen geraten werde.
Ein Sprichwort sagt Guilins Landschaft ist die schönste Landschaft der Welt Yangshuos Landschaft ist die schönste in Guilin. Von Hier kann man wissen , die Landschaft in Yangshuo ist einzigartig und es gibt keine andere Szenerie wie Yangshuo auf der Welt. Allein im Landkreis Yangshuo gibt es über 20 000 Hügel und über 250 scenic spots, wie die Steinbergspitze und den grünen bambus der sich im Glasklaren Wasser spiegelt. Ausserdem der 9Pferde Hügel, Drachenhöhle, Buddatempel etc etc etcwirklich ein schönes Fleckchen zum verweilen Nachdem am Sonntag um 11 aufgestanden wurde und der Himmel Wolkernverhangen kein optimales Ausflugsklima darstellte wurde der Tag so runtergerissen ich für meinen Teil machte eine kleine Radtour die beiden waren bergsteigen und wir trafen uns aufn späten Nachmittag wieder um nach Hause zu fahren. Auf dem Heimweg gings nochmal im China Touri Style zum auschecken von souvenirs und sonstigem zeugs. Angekommen in Guilin gings erstmal in unsr „Stammrestaurant“ um dann danach noch ein letztes mal ins Nachtleben abzutauchen. Ziel war die eingangs erwähnte chinesen Disko welche stein am ersten Abend im alleingang klargemacht hat.Wir betraten die Disko durch die Showtreppe und um wippenden Bounceschritt gings auch wieder straight to dancefloor zu echt schlechter technomusic nach kurzer zeit gings aufs podest um den jetzt schon normalen Wahnsinn zu genießen als wir oben warn gab der DJ uns probs in dem er in die menge auf chinesisch rief „findet ihr unsere ausländischen freunde auch su gut wie ich?“ und aus ca 200kehlen schallten uns chinesische Anfeurungsrufe entgegen jetzt war er da der tanzrausch ich und stein auf dem podest rechts vom dj Tiz links so tanzten wir uns in Herz des Diskopublikums die Anfeuerungsrufe wurden immer lauter. Ich befand mich bereits im Tanzrausch und Stein sagte mir nur im nachhinein das ich die schon fast vergessene legendäre diskofresse aufsetzte, die zwei neben mir ebenfalls im rausch der nacht gingen gut ab die menge johlte, feuerte uns an und auch der ein oder andere Junge versuchte sein glück bei uns. Nach unserer performance wurden wir an jeden Tisch herangewunken um Freigetränke (bier, whyski, vodka etc...) kleine Gratissnacks und schulterklopfer gesponsert zu bekommen. Als uns der Starrummel dann doch zuviel wurde beschlossen wir das Feld zu räumen und den Saal zu verlassen. Das war der Trip nach Guilin jetzt hieß es für uns Beijing wir kommen ......................................... |
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